Gutes für die Gesundheit von A bis Z

Was ist was im Arzneischrank der Natur? Einen Überblick über die wichtigsten Wirkstoffe, Heilpflanzen und Stichworte im Zusammenhang mit gesunder Ernährung und den Produkten von sanotact finden Sie hier!

Acerola-Kirsche

Die Acerola-Kirsche ist in Mittel- und Südamerika sowie den Westindischen Inseln beheimatet. In Europa ist sie nicht im Handel erhältlich, da sie den langen Transportweg nicht heil überstehen würde. Für den Export wird sie zu Fruchtsaft verarbeitet. Die Acerola-Kirsche ist eine der Vitamin C-reichsten Früchte der Welt. Neben Vitamin C enthält sie wertvolle Bioflavonoide.

Aloe Vera

Die Aloe-Vera-Pflanzen gehört zur Familie der Liliengewächse. Sie ist im subtropischen Klima Zuhause. Dank ihrer Fähigkeit Wasser zu speichern, gedeiht sie auch in sehr trockenen Regionen. In den 40-60 cm langen und 6-10 cm breiten Blättern speichert die Aloe Vera eine Flüssigkeit, die von einer gelartigen Konsistenz ist und eine extrem hohe Nährstoffkonzentration aufweist. Die große Wasserbinde-Kapazität und der hohe Wirkstoffgehalt dieses Feuchtigkeitsdepots machten die Aloe Vera schon bei Kleopatra zu einem Elixier für Gesundheit und Schönheit.

Im Sanotact Vitalstofflexikon finden Sie alles Wissenswerte zu den Inhaltsstoffen der Aloe Vera.

Alpha-Galactosidase

Das Enzym Alpha-Galactosidase spaltet die für den Körper unverdaulichen Mehrfachzucker (Oligosaccharide) in ihre verdaulichen Bestandteile auf. Oligosaccharide sind in vielen schmackhaften Lebensmitteln enthalten, die Bestandteil jeder gesunden und ausgewogenen Ernährung sein sollten. Beispielhaft seien Hülsenfrüchte, verschiedene Kohlarten, Vollkornprodukte und einige Obstsorten genannt.

Antioxidantien

Antioxidantien sorgen als "Fänger" der freien Radikale dafür, dass Zellstrukturen gesund erhalten bleiben, indem sie sich mit den freien Radikalen verbinden und diese so neutralisieren. Der menschliche Organismus verfügt über eine Reihe an Enzymen, die die Fähigkeit besitzen, sich mit freien Radikalen zu verbinden. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Antioxidantien, die in der Nahrung enthalten sind und dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Dazu gehören in erster Linie die Vitamine C und E, Selen und Zink.

Artischocke

Die distelähnliche Gemüsepflanze wird in Mitteleuropa, Nord- und Südamerika sowie Asien angebaut. Artischocken enthalten Magnesium, Kalium, Calcium, Eisen, Kupfer und Mangan sowie den verdauungs- und appetitanregenden Bitterstoff Cynarin.

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind pflanzliche Nahrungsbestandteile, die von den menschlichen Verdauungsenzymen nicht abgebaut werden können und ein hohes Wasserbindungsvermögen besitzen.

Bierhefe

Bierhefe wird neben Gerste, Wasser und Hopfen zur Herstellung von Bier benötigt. In Deutschland sind dies nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 die einzigen erlaubten Zutaten. Früher, als die Mehrzahl der Biere ungefiltert als so genanntes Zwicklbier ausgeschenkt wurde, war auch die bei der Gärung anfallende flüssige Bierhefe mit ihren wichtigen Vitaminen des B-Komplexes noch enthalten. Um die Haltbarkeit der Biere zu verlängern und sie so über große Strecken ohne Qualitätseinbußen transportieren zu können, begann man in den letzten fünfzig Jahren, die im Bier enthaltene Hefe auszufiltern. Gerade in dieser Hefe steckt aber ein wahrer Schatz an Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und Spurenelementen. Bierhefe ist zum Beispiel in Weißbier enthalten und als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

Die bei der Gärung anfallende Bierhefe mit ihren wichtigen B-Vitaminen wird heute ausgefiltert.

Bioflavonoide

Bioflavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, einer Gruppe von schätzungsweise 60.000 - 100.000 Substanzen, die von Pflanzen als Farbstoffe, Wachstumsregulatoren, Abwehrstoffe gegen Schädlinge und Krankheiten sowie Aroma- und Duftstoffe gebildet werden. Studien weisen darauf hin, dass sie für den Menschen eine Vielfalt gesundheitsfördernder Eigenschaften haben können. Die Carotinoide gehören zu den wichtigsten sekundären Pflanzenstoffen.

Biotin

Biotin gehört zu den Vitaminen der B-Gruppe. Den Beinamen Vitamin H verdankt es seinen positiven Wirkungen auf Haut und Haar, die bei der Erforschung des Vitamins als Erstes festgestellt wurden. Biotin ist in sehr vielen Lebensmitteln vorhanden, allerdings meist nur in geringen Mengen. Besonders gute Lieferanten sind Hefe, Leber, Eigelb, Sardinen, Nüsse, Linsen, Sojabohnen, Blumenkohl, Haferflocken und Champignons.

B-Vitamine

Zur Gruppe der B-Vitamine gehören Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Vitamin B12 (Cobalamin), Folsäure und Biotin. Alle B-Vitamine sind wasserlöslich. B-Vitamine sind vor allem in Vollkornerzeugnissen, Schweinefleisch, Innereien, Milch- und Milcherzeugnissen enthalten.

Eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure ist schon vor der Schwangerschaft ratsam.

Calcium

Calcium zählt zu den Mengenelementen. Es ist der mengenmäßig am stärksten vertretene Mineralstoff im menschlichen Organismus. 99 % des im Körper vorkommenden Calciums befinden sich in Knochen und Zähnen. Dort trägt es zur Mineralisation bei. Calcium ist ferner an der Blutgerinnung, an der Erregung von Muskeln und Nerven sowie an der Aktivierung einiger Enzyme beteiligt. Calcium ist vor allem in Milch- und Milchprodukten enthalten. Aber auch grünes Blattgemüse und grüner Kohl sind gute Calcium-Lieferanten. Voraussetzung dafür, dass Calcium in größeren Mengen vom Körper aufgenommen werden kann, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D.

Carotinoide

Bei den Carotinoiden handelt es sich um eine Gruppe weit verbreiteter Naturfarbstoffe, die in Pflanzen enthalten sind. Carotinoide kommen in Obst und Gemüse vor und bewirken deren gelbe, orangerote oder rote Farbe. Es gibt ungefähr 700 Carotinoide von denen 40 - 50 eine Vorstufe des Vitamin A (so genanntes Provitamin A) darstellen. Vitamin A unterstützt das Immunsystem und trägt zu einer normalen Haut bei.

Chrom

Chrom ist ein essenzielles Spurenelement, das zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels notwendig ist, indem es das Blutzuckerspiegel-senkende Hormon Insulin in seiner Wirkung unterstützt. Es ist auch wichtig für den Stoffwechsel von Makronährstoffen wie zum Beispiel Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten. Zu den chromreichen Nahrungsmitteln zählen Vollkornprodukte, Kartoffeln, Pflaumen, Nüsse und Meeresfrüchte.

Echinacea

Die auch als Sonnenhut bezeichnete Pflanze kommt aus Nordamerika, wird mittlerweile aber auch in Europa kultiviert. Sie wird mit positiven Einflüssen auf Wundheilung und Immunsystem in Verbindung gebracht.

Lesen Sie im Sanotact Vitalstofflexikon alles Wissenswerte über die Echinacea-Pflanze nach.

Eisen

Eisen ist ein essenzielles Spurenelement, das wichtiger Bestandteil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin ist. Hämoglobin ist dafür zuständig, den Sauerstoff zu den Körperzellen und das Kohlendioxid von den Zellen in die Lunge zu transportieren. Vitamin C fördert die Eisenaufnahme. Gute Eisen-Lieferanten sind vor allem Fleisch, grünes Blattgemüse, Getreide und Nüsse.

Folsäure

Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine. Das Vitamin hat eine Funktion bei der Zellteilung und spielt so eine maßgebliche Rolle bei sämtlichen Wachstums- und Entwicklungsprozessen im menschlichen Organismus. Folsäuremangel ist die in den westlichen Industrieländern häufigste Vitaminmangelkrankheit. Gute Folsäure-Lieferanten sind Blattgemüse und Salate, Vollkornprodukte, Nüsse, Tomaten, Eigelb und Leber. Es wird jedoch rasch durch Licht, Hitze und Sauerstoff zerstört. Unverzichtbar ist Folsäure insbesondere für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende.

Freie Radikale

Freie Radikale sind sehr reaktive Moleküle oder Atome, die bestehende Zellstrukturen zerstören können. Das würde auch gelingen, gäbe es die Antioxidantien nicht. In unserem Körper werden im Rahmen von Stoffwechselprozessen ständig freie Radikale produziert. Vermehrt entstehen sie u. a. durch Rauchen, bei Stress, durch Umweltverschmutzungen und die UV-Strahlen der Sonne.

Glucosamin

Glucosamin ist ein Nährstoff, der im Körper natürlich vorkommt und Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit ist. Es handelt sich dabei um spezielle Eiweißstrukturen, so genannte Aminozucker. Besonders reichhaltige Quellen für diesen "Gelenk-Knorpel-Baustein" stellen bestimmte tierische Lebensmittel dar.

Hagebutte

Die Hagebutte ist die Frucht verschiedener Rosenarten, v.a. der Wilden Heckenrose. Sie wird im Herbst geerntet und zu Mark, Gelee, Konfitüre, Saucen, Tee, Saft, Wein und Likör verarbeitet. Wegen ihres hohen Vitamin C-Gehalts werden Zubereitungen aus Hagebutten traditionell zur Immunstärkung verzehrt.

Holunder

Der Holunder ist ein Strauch oder kleiner Baum mit beerenartigen Früchten. Er ist u.a. in Mitteleuropa heimisch. Die Früchte wurden schon in vorgeschichtlicher Zeit als Nahrungs- und Färbemittel sowie auch als Arznei genutzt. Die Beeren dürfen nur ganz reif und gekocht verzehrt werden.

Was kann Holunder für die Gesundheit tun? Im Sanotact Vitalstofflexikon steht es!

Inulin

Inulin ist ein Mehrfachzucker (Oligosaccharid), der in vielen Pflanzen (z. B. Artischocken, Roggen, Topinambur und Löwenzahnwurzeln) vorkommt und als Zuckerersatz Verwendung findet. Bestimmte Oligosaccharide können von den im Dickdarm ansässigen Bakterien als Nahrung genutzt werden. 

Kieselerde

Kieselerde ist ein Süßwassersediment, das zu über 70 % aus den Kieselschalen von Kieselalgen besteht. Wichtigster Bestandteil der Kieselerde ist Silicium. Studien deuten darauf hin, das Silicium eine Rolle im Knochen- und Bindegewebestoffwechsel spielen könnte.

Kupfer

Kupfer ist ein essenzielles Spurenelement, dessen wichtigste Funktion die Mobilisierung von Eisen ist. Weiterhin ist Kupfer wichtig für das Bindegewebe, den Energiehaushalt und für die Herstellung des Pigmentes Melanin, das die Farbe von Augen, Haut und Haaren bewirkt. Kupfer findet sich vor allem in Innereien, Nüssen, Getreide und Kakao.

Laktase

Laktase ist ein von der Darmschleimhaut gebildetes Enzym, das den in Milch, Milcherzeugnissen sowie vielen Fertigprodukten enthaltenen Zweifachzucker Laktose in die Einfachzucker Glukose und Galaktose aufspaltet, die vom Körper resorbiert werden können. Der Organismus mancher Menschen produziert so wenig Laktase, dass es zu einem Laktasemangel und infolgedessen zu einer Laktoseintoleranz kommt.

Laktose

Laktose oder Milchzucker ist ein zu den Kohlenhydraten gehörender Zweifachzucker. Milchzucker kann eine leicht stuhlerweichende Wirkung haben und kann daher bei Verdauungsbeschwerden und Verstopfung hilfreich sein. Er ist in Milch und vielen Milcherzeugnissen sowie zahlreichen Fertigprodukten und Tabletten als Träger- oder Hilfsstoff enthalten.

Informieren Sie sich hier im Sanotact Vitalstofflexikon über Laktose.

L-Carnitin

L-Carnitin ist eine vitaminähnliche Substanz, die zu einem geringen Anteil auch vom Körper selber hergestellt wird. Sie unterstützt den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien, wo diese zur Energiegewinnung genutzt werden. Der Name lässt darauf schließen: L-Carnitin kommt vorwiegend in Fleisch vor.

Lutein

Lutein gehört zu den Carotinoiden. Lutein ist natürlicherweise in der menschlichen Netzhaut enthalten und hat dort verschiedene Funktionen.  U. a. Spinat, Mais und Brokkoli enthalten Lutein.

Magnesium

Magnesium ist ein Mengenelement, das in rund 300 Enzymen im Körper vorkommt und damit unverzichtbar ist für die Eiweißsynthese. Magnesium spielt eine wichtige Rolle in der Erregungsübertragung von Nerven auf Muskeln sowie bei der Muskelkontraktion. Magnesium ist wie Calcium auch ein Bestandteil der Knochen. Magnesium kommt hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Besonders gute Magnesiumquellen sind Vollkornprodukte, Gemüse, Sojabohnen und Nüsse.

Mangan

Mangan ist ein essenzielles Spurenelement. Es ist Bestandteil einiger Enzyme, ohne die bestimmte Reaktionen im menschlichen Körper nicht ablaufen können. Außerdem ist Mangan für die Bildung von Bindegewebe notwendig und unterstützt den Energiestoffwechsel. Gute Manganquellen sind Nüsse, Getreideerzeugnisse, Hülsenfrüchte und Gemüse.

Mengenelement

Als Mengenelement bezeichnet man Mineralstoffe, von denen im Körper mehr als 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht gespeichert sind. 

Mineralsalze

Mineralsalze finden u. a. in der naturheilkundlichen Therapieform der Biochemie Verwendung. Sie setzt die im menschlichen Organismus vorkommenden Mineralsalze in homöopathisch aufbereiteter Form ein und geht auf den Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler zurück.

Lesen Sie Informatives über Mineralsalze im Sanotact Vitalstofflexikon.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind anorganische Substanzen, die vom Körper zum Aufbau körpereigener Stoffe sowie zum Beispiel zur Aufrechterhaltung des Elektrolyt-Gleichgewichts des Körpers benötigt werden. Man unterscheidet zwischen Mengenelementen und Spurenelementen.

Molybdän

Molybdän ist ein essenzielles Spurelement und Bestandteil verschiedener Enzyme. Es unterstützt die Verstoffwechslung schwefelhaltiger Aminosäuren. Molybdän kommt insbesondere in Innereien, Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Milch und Milchprodukte vor.

Oligofruktose

Oligofruktose ist ein löslicher Ballaststoff, der in Gemüse wie Artischocken, Chicorée, Lauch oder auch in Bananen und Getreide vorkommt. Isoliert wird Oligofruktose aus Inulin gewonnen, Inulin wiederum aus der Zichorienwurzel. Die rein pflanzliche Oligofruktose kann bestimmten Bakterienstämmen, wie zum Beispiel Bifidobakterien des Darmes, als Nahrung dienen. 

Omega-Fettsäuren

Bei den Omega-Fettsäuren handelt es sich um ungesättigte Fettsäuren, die für den Menschen lebensnotwendig (essenziell) sind und die fast ausschließlich mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Jede Omega-Fettsäure hat ihr eigenes Wirkspektrum. So sorgen die Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure beispielsweise dafür, dass Signale optimal von Zelle zu Zelle übertragen werden können und sind somit wichtig für eine normale Gehirnfunktion. Die Omega-6-Fettsäure GLA (Gamma-Linolensäure) kommt vor allem in pflanzlichen Ölen vor und ist an Zellmembranen des Körpers zu finden.  Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren oder ein Ungleichgewicht zwischen Omega-3- und -6-Fettsäuren entsteht häufig bei einer fischarmen Ernährung.

Prebiotika

Als Prebiotika gelten in Lebensmitteln enthaltene oder diesen zugesetzte Substanzen, die zur Gesunderhaltung und Vermehrung der im Darm lebenden nützlichen Milchsäurebakterien beitragen können. Zu den Prebiotika gehören Ballaststoffe, die nicht über den Dünndarm in den Körper aufgenommen werden können und daher nahezu unverändert in den Dickdarm gelangen, wo sie von der Darmflora zumindest teilweise abgebaut werden können.

Sanddorn

Die orangegelben Beerenfrüchte des bedornten Strauchs oder Baums wachsen in Deutschland auf Küstendünen, an Flussufern und Seen. Die Früchte werden zu Saft, Marmelade oder Vitaminpräparaten verarbeitet. Die Beeren enthalten extrem viel Vitamin C und enthalten außerdem Betacarotin, Vitamin E, Folsäure, Kalzium und Magnesium.

Der Vitamin-C-haltige Sanddornstrauch wird im Sanotact Vitalstofflexikon behandelt.

Selen

Selen ist ein essenzielles Spurenelement, das in den Zellen vorkommt und diese vor der Entstehung zellschädigender Freier Radikale schützt. Selen ist außerdem am Stoffwechsel der Schilddrüse beteiligt und unterstützt die Immunabwehr. Gute Selenquellen sind Innereien, Fisch, Fleisch, Getreide, Nüsse und Hülsenfrüchte.

Silizium

Silizium gehört zu den Spurenelementen. Studien deuten darauf hin, dass Silizium eine Rolle im Knochen- und Bindegewebestoffwechsel spielen könnte. Gute Siliziumquellen sind Vollkornprodukte und Knollen- und Wurzelgemüse.

Spurenelement

Bezeichnung für Mineralstoffe, die in sehr geringer Konzentration im menschlichen Organismus vorkommen. Man unterscheidet zwischen essenziellen Spurenelementen, die für den menschlichen Organismus unentbehrlich sind und entbehrlichen Spurenelementen.

Traubenzucker

Traubenzucker oder Dextrose ist ein Einfachzucker. Das menschliche Gehirn ist fast ausschließlich auf Dextrose als Energielieferant angewiesen. Traubenzucker ist vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten.

Lesen Sie die wichtigsten Fakten über Traubenzucker im Sanotact Vitalstofflexikon.

Vitalstoffe

Oberbegriff für sämtliche Substanzen, die zum Leben notwendig sind.

Vitamin C

Vitamin C ist praktisch die Königin unter den Vitaminen. Es gehört ebenfalls zu den Antioxidantien und bildet ein besonders wirkungsvolles Team gemeinsam mit Vitamin E. Auch an der Unterstützung des Immunsystems, der Bildung von Kollagen zur Knorpel- und Knochengewebsbildung und am Energiestoffwechsel ist Vitamin C beteiligt. Alle Zitrusfrüchte, besonders Grapefruits und Orangen, sind Top-Vitamin-C-Lieferanten. Noch mehr Vitamin C enthalten jedoch  Paprika und Blumenkohl.

Wie man speziell pflanzliches Eisen für den Körper besser verwertbar macht, können Sie hier nachlesen.

Vitamin D

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das für den Knochenaufbau benötigt wird. Es sorgt dafür, dass der Knochenbaustein Calcium aus der Nahrung aufgenommen und verwertet wird. Ohne Vitamin D wird Calcium nur schlecht resorbiert. Etwa 80 % des benötigten Vitamin D stellt der Körper selbst unter Einwirkung von Sonnenlicht her. Damit unterscheidet es sich von allen anderen Vitaminen, die der Körper nicht selber herstellen kann. Darüber hinaus wird Vitamin D vor allem über tierische Lebensmittel aufgenommen. Eine verstärkte Zufuhr über die Nahrung ist insbesondere in den Wintermonaten sinnvoll, weil der Körper in dieser Jahreszeit seltener dem Sonnenlicht ausgesetzt ist.

Vitamin E

Bei Vitamin E handelt es sich um ein fettlösliches Vitamin, das zu den Antioxidantien gehört. Seine wichtigste Funktion übt das Vitamin in den Zellmembranen aus. Es ist vorwiegend in pflanzlicher Kost enthalten: in pflanzlichen, kaltgepressten Speiseölen, Nüssen und Samen.

Vitamine

Vitamine sind organische Substanzen, die für den menschlichen Körper unentbehrlich sind. Man teilt Vitamine nach ihrer Löslichkeit in fettlösliche Vitamine und wasserlösliche Vitamine ein. Während fettlösliche Vitamine vom Körper gespeichert werden, werden wasserlösliche Vitamine hauptsächlich über den Harn ausgeschieden. Vitamine können auch in Form ihrer Vorstufen (Provitamine) zugeführt werden. Der Organismus wandelt diese Provitamine nach Bedarf in Vitamine um. Mit Ausnahme von Vitamin D kann der Körper Vitamine nicht selber herstellen. Sie müssen daher über die Ernährung zugeführt werden.

Zink

Zink ist ein essenzielles Spurenelement, das in etwa 300 Enzymen im menschlichen Körper vorkommt. Zink wird für die Zellteilung benötigt. Zink schützt Zellen vor oxidativem Stress und unterstützt die Immunabwehr. Gute Zinklieferanten sind Innereien, Fleisch, Fisch, Milcherzeugnisse (vor allem Käse), Eier und Vollkornerzeugnisse.