Bierhefe ist ein Nebenprodukt aus dem Brauvorgang. Darin stecken Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Spurenelemente sowie ein Eiweißanteil von mehr als 40 %.

Bierhefe - das Beste vom Bier ganz ohne Alkohol

Ohne Bierhefe kein Bier! Nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 gehört Bierhefe zusammen mit Gerste, Wasser und Hopfen zu den einzig erlaubten Zutaten. Sie bringt den Brauprozess erst in Gang. Um die Biere länger haltbar zu machen und sie damit über große Strecken ohne Qualitätseinbußen transportieren zu können, filtert man sie aber seit etwa 50 Jahren anschließend wieder heraus.

Bierhefe - das Beste vom Bier ganz ohne Alkohol

Ohne Bierhefe kein Bier! Nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 gehört Bierhefe zusammen mit Gerste, Wasser und Hopfen zu den einzig erlaubten Zutaten. Sie bringt den Brauprozess erst in Gang. Um die Biere länger haltbar zu machen und sie damit über große Strecken ohne Qualitätseinbußen transportieren zu können, filtert man sie aber seit etwa 50 Jahren anschließend wieder heraus.

Gerade in dieser Hefe steckt jedoch ein wahrer Schatz an Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und Spurenelementen sowie ein Eiweißanteil von mehr als 40 %. Nicht umsonst gilt sie seit Generationen als das Geheimnis vieler Frauen für schöne Haut und Haare. Die Hefezelle ist dabei mit einem biologischen Speicher vergleichbar, in dem diese Vielfalt wichtiger Nährstoffe angereichert wird. Indem sie den Körper mit wertvollen Aufbaustoffen und Vitaminen des B-Komplexes wie beispielsweise Thiamin und Folsäure versorgt, kann Bierhefe einen Beitrag zu Schönheit und Gesundheit leisten!

Die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe aus der Bierhefe sind in Form von Bierhefe-Tabletten besonders bequem einzunehmen.

Wichtige Nährstoffe aus dem "flüssigen Brot"

Früher, als die meisten Biere noch ungefiltert (als sogenanntes Zwicklbier) ausgeschenkt wurden, gelangten auch alle Nährstoffe noch mit in den Krug. Deswegen muss aber heute trotz Filtration niemand auf Bierhefe mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen verzichten! Die herausgefilterte Bierhefe wird nämlich zu Bierhefeflocken oder Bierhefetabletten weiterverarbeitet. Diese Produkte ermöglichen es, die Ernährung mit all den wertvollen Vitalstoffen zu ergänzen und so – ganz ohne Alkohol – unsere natürliche Schönheit von innen zu unterstützen.

Wussten Sie übrigens, woher der Ausdruck „flüssiges Brot“ für Bier stammt? Bis in die Neuzeit galten Klöster als Zentren der Braukunst. Ein Hauptgrund für die rasche Ausbreitung der Klosterbrauereien ab 800 n. Chr. waren die strengen Fastengebote der vielen Orden. Das selbst gebraute Bier enthielt nicht nur beinahe dieselben Zutaten, es war auch während der Fastenzeit praktisch Grundnahrungsmittel, denn: „Flüssiges bricht Fasten nicht“. So nannten die Mönche das Selbstgebraute auch ihr "flüssiges Brot".