Zehn echte Energy-Booster gegen Müdigkeit, Ermattung und Erschöpfung haben wir hier für Sie zusammengestellt!

Power-Food, das die Lebensgeister weckt

Kohlenhydrate für mehr Konzentration, Milch für die Aufmerksamkeit, Tofu für die Merkfähigkeit und Schokolade für die gute Laune: Wäre es nicht praktisch, wenn wir mit dem passenden Lebensmittel jede unserer Fähigkeiten steigern könnten? Das klingt zwar verlockend, aber ganz so einfach ist es nicht. Denn unser Körper ist kein Automat, der auf Knopfdruck die gewünschte Leistung bringt.

Power-Food, das die Lebensgeister weckt

Kohlenhydrate für mehr Konzentration, Milch für die Aufmerksamkeit, Tofu für die Merkfähigkeit und Schokolade für die gute Laune: Wäre es nicht praktisch, wenn wir mit dem passenden Lebensmittel jede unserer Fähigkeiten steigern könnten? Das klingt zwar verlockend, aber ganz so einfach ist es nicht. Denn unser Körper ist kein Automat, der auf Knopfdruck die gewünschte Leistung bringt.

Dass wir essen müssen, um den Körper mit Energie zu versorgen, ist klar. Mit der Nahrung nehmen wir aber auch eine Reihe essenzieller Vitamine und Mineralstoffe auf, die für nahezu alle Lebensfunktionen unersetzlich sind. Grundsätzlich besteht also auch ein Zusammenhang zwischen Ernährung und der Gehirnaktivität. Die einzelnen Vorgänge sind jedoch hoch kompliziert und noch nicht gänzlich erforscht. Fest steht: Ihren IQ steigern Sie mit bestimmten Lebensmitteln zwar nicht – sie können jedoch jede Menge Energie fürs Gehirn liefern und so Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit entgegenarbeiten. Zehn Lebensmittel, die echte Energy-Booster für Muskeln und die kleinen grauen Zellen sind, haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Bananen enthalten viel Fruchtzucker, außerdem Kalium, Magnesium und wichtige Ballaststoffe.

Die Sportskanone:

Bananen haben viel Fruchtzucker. Kurz vor dem Ausdauersport liefern sie dem Körper schnell verwertbare Energie; der Ballaststoffanteil verhindert dabei zu extreme Ausschläge des Blutzuckerpegels. Außerdem enthalten die Früchte Magnesium und Kalium: Diese Mineralstoffe sind wichtig für die Muskelfunktionen und können nach dem Training vor Krämpfen schützen. Und schließlich steckt die Aminosäure Tryptophan in den gelben Leckerbissen – sie wird vom Gehirn in Serotonin umgewandelt. Bananen machen also nicht nur fit, sondern auch glücklich!

Die Avocado ist ein echtes Multi-Talent mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Das Kraftpaket:

Avocados sind echte Multi-Talente: Vitamin D, E, B1 und B6 stecken ebenso darin wie Kalium, Eiweiß und Lecithin. Ihrem Fettgehalt von etwa 30% entsprechend wird die Avocado auch Butterfrucht genannt. Doch keine Angst – es handelt sich um „gutes“ pflanzliches Fett, das mit seinen essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren beispielsweise wichtig für einen normalen Cholesterinspiegel im Blut ist. Außerdem ist es ein wichtiger Energieträger. Die Vitamine B1 und B6 kennt man auch als „Nervenvitamine“ – ein Mangel kann unter anderem zu erhöhter Stressanfälligkeit führen.

Rote Bete kann die Mitochondrien-Bildung anregen für einen besseren Fettstoffwechsel und größere Leistungsfähigkeit.

Die Wunderknolle:

Rote Bete ist reich an Betanin, das ihr die intensive rote Farbe verleiht. Dieser sekundäre Pflanzenstoff kann Studien zufolge auch den Homocysteinspiegel, einen Risikofaktor für Herzkrankheiten senken.  Ein regelmäßiger Verzehr von Roter Bete kann darüber hinaus die Bildung von Mitochondrien anregen, die auch als „Kraftwerke der Zellen“ bezeichnet werden. Mehr Mitochondrien bedeuten: einen besseren Fettstoffwechsel und höhere Leistungsfähigkeit bei körperlichen Aktivitäten. Als Zugabe sind in der Rübenart noch die Vitamine A, C, B und Folsäure enthalten.

Stresskiller, Nervennahrung, Proteine – Nüsse sind ein echter Power-Snack; ideal gegen Heißhunger-Attacken.

Die Powersnacks:

Nüsse aller Art sind randvoll mit wichtigen Nährstoffen: Die Vitamine B1, B2, Nicacin, B6, Folsäure und Vitamin E gehören ebenso dazu wie Magnesium, Kalium, Phosphor, Kupfer, Eisen, Selen und Zink. Die meisten haben einen hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren, wie zum Beispiel die Linolsäure. Spitzenreiter ist dabei die Walnuss mit ihren enthaltenen Nuss-Proteinen. Proteine tragen zum Aufbau von Muskelmasse bei und unterstützen die Knochen. Somit ist z. B. Studentenfutter nicht nur ideal als Power-Snack für zwischendurch oder gegen Heißhungerattacken – der hohe Vitalstoffgehalt macht es auch zum Stresskiller und unterstützt das Nervensystem. 

Bohnen sind erstklassige Lieferanten für hochwertiges pflanzliches Eiweiß und viele B-Vitamine.

Die Eiweißbomben:

Besonders interessant für Vegetarier und Veganer: Bohnen sind erstklassige Lieferanten für hochwertiges pflanzliches Eiweiß, das wir als Grundbaustein unseres Körpers reichlich benötigen. Darüber hinaus versorgen uns die Hülsenfrüchte mit vielen B-Vitaminen, die für den Energiestoffwechsel wichtig sind. Ihr hoher Gehalt an komplexen Kohlenhydraten macht sie zu einem langfristigen Energiespender: Sie werden nach und nach aufgespalten, sodass der Blutzuckerspiegel konstant bleibt. Übrigens: Gegen unerwünschte Blähungen hilft ein Tee aus Anis, Fenchel und Kümmel!

Schokokolade vertreibt die Müdigkeit und macht glücklich – vorausgesetzt, sie enthält wenig Zucker.

Die Stimmungsbooster:

Schokolade macht glücklich? Stimmt – genauer gesagt, liegt es am Kakao. Schon die Azteken und die Mayas schätzten wohlschmeckende Getränke aus Kakaobohnen. Sie wussten damals allerdings noch nichts von seinen stimmungsaufhellenden Wirkstoffen wie Serotonin und Dopamin, die bei seelischen Tiefs helfen und die Laune heben können. Theobromin und Theophyllin können außerdem den Kreislauf und das zentrale Nervensystem anregen. Ganz nebenbei enthält das braune Pulver auch noch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium sowie das Antioxidans Vitamin E. Setzen Sie den positiven Eigenschaften des Kakaos aber nicht wieder zu viel Zucker entgegen: Wenn Sie Schokolade kaufen, achten Sie auf einen Kakaoanteil von mindestens 70 %!

Kaffeee hilft gegen Müdigkeit; drei bis fünf Tassen pro Tag sollen einer Studie zufolge sogar das Alzheimer-Risiko senken.

Der Senkrechtstarter:

Dass Kaffee anregt und wach hält, ist allgemein bekannt: Das Koffein blockiert nämlich im Gehirn die Rezeptoren für den schlafanstoßenden Neurotransmitter Adenosin und verbessert auf diesem Weg das geistige Potenzial. Drei bis fünf Tassen pro Tag sollen einer Studie zufolge sogar das Alzheimer-Risiko um zwei Drittel senken. Aber wussten Sie schon, dass man damit auch seine sportliche Leistungsfähigkeit steigern kann? Bei einem Versuch legten Läufer, die eine Tasse Kaffee getrunken hatten, die 12 Kilometer im Schnitt um 24 Sekunden schneller zurück als ihre Konkurrenten. 

Erdbeeren haben kaum Kalorien; stattdessen sind sie randvoll mit Vitamin C, Eisen, Kalium und Zink.

Die Abwehrspezialisten:

Erdbeeren haben kaum Kalorien. Dafür sind sie randvoll mit Vitamin C, Eisen, Kalium und Zink. Vitamin C ist an der Bildung von Neurotransmittern beteiligt. Umgekehrt steigt der Verbrauch von Vitamin C, wenn der Körper vermehrt Stresshormone ausschüttet. Das bedeutet: Vitamin C ist notwendig für ein normal funktionierendes Nervensystem, es unterstützt außerdem unser Immunsystem und kann so die Dauer von Infekten deutlich verkürzen. Auch Zink unterstützt die Abwehrkräfte, während Eisen eine wesentliche Rolle bei der Sauerstoffversorgung und damit für die mentale Leistungsfähigkeit spielt. Nebenbei enthalten Erdbeeren sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativen Eigenschaften.

Molke ist leicht verdaulich und enthält viele essentielle Aminosäuren. Andere Bestandteile fördern die Abwehrkräfte.

Der Kraft-Drink:

Sie entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Quark oder Käse und besteht zu rund 94 % aus Wasser. Was so unspektakulär klingt, hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Getränk für gesundheitsbewusste Menschen entwickelt: die Molke. Ganz zu Recht, denn das Molkenprotein ist leicht verdaulich und enthält viele essentielle Aminosäuren. Andere Bestandteile fördern die Abwehrkräfte und die Nährstoffaufnahme. Milchzucker wird nur langsam ins Blut abgegeben – das macht Molke zu einem idealen Energiespender für zwischendurch – und wirkt sich positiv auf die Darmflora aus. Für Menschen mit einer Laktoseintoleranz allerdings ist Molke nicht geeignet – dazu ist ihr Milchzuckergehalt mit 2–5 % immer noch zu hoch.

Sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Bioflavonoide, sind reichlich im Granatapfel enthalten.

Der Stresskiller:

Der Granatapfel, auch Grenadine genannt, gehört zu den ältesten Heilfrüchten der Geschichte. Sein Vitamin-C-Gehalt ist nicht besonders hoch, dafür überzeugt er aufgrund des besonders hohen Anteils an sekundären Pflanzenstoffen (Bioflavonoide), denen eine antioxidative Wirkung zugeschrieben wird. Vitamin C und E schützen Körperzellen vor oxidativem Stress. Oxidativer Stress steht wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge im Zusammenhang mit der Entstehung von Arteriosklerose und rheumatischen Erkrankungen.

Übrigens: Eine sinnvolle Kombination an Vitalstoffen ist in den sanotact Bei Müdigkeit + Erschöpfung Tabletten enthalten. Weitere Informationen zu diesem Produkt erhalten Sie hier.